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upcoming shows
27 Feb 2008
AT St.Martin an der Raab [bgld] - Mehrzweckhalle
**SANTA GOES STAGE DIVING**
/w Born from pain, Reanima, One Match for my Existance,...10 Jan 2009
AT Baumgartenberg [oö] - Baumannhalle
**FM5 FEST**
/w Russkaja, The Staggers, 3 Feet Smaller, A life a song a cigarette, skabucks20 Feb 2009
AT Linz [oö] - Posthof
**Punkorama vs. Metal Overdose**
--- reviews of asphalt and concrete ep ---
PUREROCK
Als ob's mittlerweile schon mit den Genen weitervererbt wird: Ein weiteres Mal eine runde Emocore-Packung unserer österreichischen Nachbarn. Nun gut, rein namentlich und standortbezogen waren die Herren Wolfgang Weinzinger, Leo Pissenberger, René Hintersteiner und Michael Kastner aus dem oberösterreichischen Perg wohl nie für eine Karriere als Rockstars prädestiniert. Doch wie schon die Landsmänner Ephen Rian oder die dem unmittelbaren Umfeld entstammenden Estate bewiesen, scheint momentan gerade in den ländlicheren Gegenden Österreichs – und das ist viel, wenn man bedenkt, das dieses Land bis auf wenige großstädtische Ausnahmen aus eben solchen besteht - das musikalische Talent auf den Bäumen zu wachsen und mit eifrigen Händen an viel versprechende Newcomer weiterverteilt zu werden. So auch an das Quartett, das sich Lawfoundguilt nennt, ist "Asphalt And Concrete" doch eine EP geworden, die internationalen Vergleichen mühelos standhält. Drei Demos lang hatte man vorher am Sound geschraubt, das finale Resultat kann sich hören lassen. Meinten wohl auch die Jungs vom englischen Indie-Label Nova Bomb Records, die nicht lange zögerten und Lawfoundguilt prompt unter Vertrag nahmen. Nicht das erste Mal, dass der (Emocore-)Prophet im eigenen Land nichts gilt – auch die Parachutes aus dem Saarland oder Colourful Grey aus Frankfurt fanden erst kürzlich auf der britischen Insel ihr (Label-)Glück. Die fünf Songs kommen druckvoll und melodisch herüber, aber auch mit der nötigen Härte wird hier bei Bedarf operiert, wenn diese auch im Vergleich zu Estate oder Ephen Rian eher in moderaten Bahnen kanalisiert wird. Passion und Pathos in der Stimme von Sänger Weinz erinnern an Boysetsfire-Vorsteher Nathan, aber nicht nur gesanglich befinden sich Lawfoundguilt auf den Spuren der jüngst verblichenen Szene-Vorreiter aus Newark. Natürlich gipfelt der Hardcore-Background auch bei Lawfoundguilt im typischen Zusammenspiel aus hart aber herzlich, doch genau wie Boysetsfire etwa zu „Tomorrow Come Today"-Zeiten bildet letztlich (neben den im EP-Titel erwähnten Inhaltsstoffen Asphalt und Beton) handfester Rock das Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Emo-typisch weinerlich geht die Band dabei so dankbarerweise niemals zu Werke. Weniger erfreulicher fallen dagegen die letzen Nachrichten aus dem Band-Camp aus. Bassist/Zweitstimme Leo hat sich zugunsten seines Nebenjobs als Estate-Frontmann von Lawfoundguilt verabschiedet. Doch die Band ist hochmotiviert auf der Sache nach einem Nachfolger und mit dieser EP als eindrucksvollem Referenzmaterial sollte die Suche schon bald ein Ende finden. Zu wünschen wäre es ihnen.
MUSIC DISCOVERY
Ihr mögt Screamo oder Emo Core? Oder besser eine Kombination aus beiden Richtungen aber es soll nicht zu hart und extrem sein? Dann solltet ihr die Band Law Found Guilt aus unserem Nachbarland Österreich anhören. Diese Band liegt irgendwo zwischen Screamo, Emo Core und EmoRock. Die Songs sind allesamt sehr brav und wirken trotz Schreigesangs immer noch etwas brav. Somit sind sie sehr umgänglich und auch für die Verbreitung an die breite Masse geeignet. Meiner Meinung nach könnte die Band auch auf VIVA oder MTV laufen, denn die Songs sind denen der bekannteren Vertretern dieser Richtung, die doch hin und wieder auf unseren Musiksendern gespielt werden definitiv ebenbürtig. Hier nun mein üblicher Spruch zu einer solchen Band: mir etwas zu brav… Aber ich könnte mir vorstellen, dass man von dieser Band, wenn sie etwas Glück haben noch einiges zu hören und vielleicht ja auch mal was zu sehen bekommt.
PANDAIMONIX
Die Öschis Law Found Guilt rödeln schon seit 6 Jahren im Underground herum und haben es in dieser Zeit diverse Demo-CDs unters Volk gebracht. Mit "Asphalt and concrete" legt der Vierer nun die erste offizielle Veröffentlichung in Form einer EP vor. Die musikalische Ausrichtung liegt irgendwo in der Schnittmenge zwischen Emocore und traditionellem Hardcore. Erfreulicherweise wird das emotypische Genöle des öfteren durch heftige Shouts unterbrochen, was die ganze Geschichte doch erfreulich auflockert und, zum Beispiel bei "Balance" teilweise richtig schön dynamisch wirken lässt. Für ein Debüt wurde dem Teil eine recht ordentliche Produktion verpasst, das Songwriting ist soweit ok, Bäume reist man in origineller Hinsicht keine aus, aber angenehm konsumierbar ist die Chose schon. Die Frage, inwieweit eine Band wie Law Found Guilt im übersättigten Markt ihre Berechtigung hat, stellt sich natürlich - die Käufer von "Asphalt and concrete" werdens entscheiden. Ich gebe mal 6 Punkte, die als Einstieg sicher nicht zu hoch gegriffen sind.
OSNAMETAL
Mal meint man Hardcore, andere sagen es sei derzeitig Screamo. Auch lustige Kombinationen wie z. B. Emo-Pop sind vertreten. Alles dicht beieinander aber ich denke da anders. Nehmen wir mal von dem Emo-Pop einen Teil und vom Hardcore, denn diese EP trifft keines von Beiden. Heraus kommt meiner Meinung nach guter Emocore. Zwei Shouter bringen den Text gut rüber und melodisch hat Law Found Guilt auch einiges zu bieten! Zwar sind 5 Songs ein wenig mager um damit in der obersten Liga mithalten zu können, doch die Qualität lässt keine Wünsche offen.
Ist auch nicht anders zu erwarten, denn Einsteiger sind die 4 Jungs aus Österreich nach 7 Jahren Bandbestehen sicher nicht mehr. Apropos Bandmitglieder; 4 Leute sind es und 4 Leute bleiben es auch, doch im Mai 2006 brauchte die Gruppe neues Blut. Ihr Sänger und Bassist verließ die Band um sich mehr um seine neue Band "Estate" zu kümmern. Ersatz war jedoch schnell gefunden und man wird nun sehen, was sich daraus weiterhin ergibt. Vielleicht ja auch endlich mal ein Album!? Dabei könnte es nämlich auch sehr hilfreich sein, einen Neuzugang zu haben. Neue Ideen und/oder auch eine definitive Einordnung in ein Genre kommen bestimmt mit der Zeit. Ein Ziel hat die Band jedoch jetzt schon erreicht: Die Songs, seien es noch so wenige, liegen in den Ohren der Zuhörer und bleiben dort auch erstmal. Ich bin mir ganz sicher, dass die Fangemeinde von Law Found Guilt stetig wachsen wird, wenn sie so weitermachen. Good Luck!
ALLSCHOOLS
Hui, da habe ich gedacht "Ja, das is typischer Emokram aus den Staaten. Warum auch immer, aber die aus den Ex-British Colonies klingen immer irgendwie frischer, wenn auch sie nur teilweise kopieren!". Und welch eine Überraschung!! Laut Pressetext sind das vier Jungens aus Linz. Na, Respekt! Nun ist ja Emo nicht jedermanns Ding und meines nicht wirklich, aber diese Herren sagen nicht nur von sich selbst, dass sie vor dem Trend schon da waren und das kann man ihnen glauben, denn sie veröffentlichten bereits 2001 ihr erstes Scheibchen und sind nun mit dem englischen Label Nova Bomb Records im Rücken auf dem Wege sich hier in Deutschland einen Namen zu erspielen. Was gibt es zu der Musik zu sagen. Nun, sie ist natürlich auf dem Fundament des Emorocks gebaut, ja, aber hier gibt man sich nicht klischeehaft, sondern streut mehrere musikalische Komponenten mit ein. Rock, auch Hardcore, Pop. Erfrischend, zumal der Sänger sogar an BOYSETSFIRE erinnert und FUNERAL FOR A FRIENDS in nichts nachsteht. Er ist in der Lage schnelle abwechslungsreiche Harmonien stimmlich zu bewältigen und hat nen chicen Vibrato in der Stimme. Während andere Emo-Sänger anscheinend einen Vibrator im Arsch haben. Hier gibt es kein wehleidiges Katzengewimmer, sondern kraftvollen Gesang, der durch das nun wiederum typische, aber wirkungsvolle Schreien, untermauert wird. Die Gitarren sind eher rhythmisch und man beweist eher selten, dass man auch IRONMAIDEN-Gefrickel zocken kann, denn das gab es bei Emobands ja häufiger. Nein, gitarrentechnisch versteift man sich auf den guten alten Rock und gibt ihm mit Härte und Melodie nen schönen Drive. Zu den Texten kann ich nicht viel sagen, habe ich auch nicht wirklich darauf geachtet, zumal ich der Meinung bin, dass jeder selber Lyrics interpretieren sollte, daher mache ich mir später meine eigenen Gedanken. Fünf Stücke und ein wahrscheinlich dieses Jahr noch erscheinendes Album werden den Weg für die Linzer wohl ebnen. Dies ist Emo, den sogar ich mir gerne anhöre und für ihr musikalisches Können gebe ich ihnen 8 Skulls.
BURN YOUR EARS
Ich gebe zu, ich kenne lediglich eine handvoll Bands aus Österreich. LAW FOUND GUILT sind jetzt nun also die nächste im Bunde. Und ähnlich wie bei ihren Landsmännern von EPHEN RIAN trifft hier Gesang auf Geschrei – ja genau, es handelt sich um eine weitere Screamo-Variante. Im Vergleich zu oben genannter Band sind LFG aber eine ganze ecke poppiger – man könnte innerhalb der 5 Songs auch von Emo-Rock reden. Während die Schreier beider Bands durchaus eine leichte Ähnlichkeit besitzen (vor allem bei LFG klingt es etwas nach ATREYU, nur weniger überzeugend), erinnert mich der cleane Gesang von LFG vor allem an den alten WATERDOWN-Sänger. Und je öfter ich die EP höre, sehe ich sowohl den Sound (gute Produktion!) als auch zu einem Teil die Songs mit WATERDOWN vergleichbar. Allerdings eher zu deren Anfangszeiten als jetzt mit „All Riot". Die Band selber hat laut eigenen Aussagen über die Jahre hinweg den Weg vom Hardcore hin zum Emo/Screamo beschritten, bzw. die stets vorhandenen Emo-Anteile immer mehr vergrößert. Hätte mich auch durchaus interessiert, wie sie mit mehr Hardcore und etwas mehr Geschwindigkeit geklungen hätten. Aber irgendwie ist das alles eher „solide" und weniger wirklich mitreißend. Wie ich schon oft erwähnt habe, ist das Genre, in dem sich LFG bewegen mittlerweile mehr als überlaufen. Die beiden letzten Songs der EP verabschieden die Band zwar ziemlich würdig aus meinem CD-Player, aber mittlerweile ist „Gut" ja schon der neue „Standart". Keine Sorge, ich finde LFG nicht schlecht, „Till The Water Comes" verfügt z.B. über ein sehr schönes Riffing, „Balance" über einen gelungenen Refrain und die Stimme ist zwar nicht total einzigartig, weiß aber zu gefallen - nur hab ich die Songs so oder so ähnlich bereits irgendwie alle gehört. Aber das Rad neu zu erfinden ist ja auch schwer. LAW FOUND GUILT bringen es zumindest sehr gut zum rollen und manchmal reicht das ja auch vollkommen aus.
FLAMING YOUTH
Nach drei Demo CDs nun die erste EP der Öschis LAW FOUND GUILT. Fünf Tracks zwischen EMO und Alternative Rock, mit amtlichen Hooks und Tanzflächentauglichkeit. In Sachen Screamo Rock fehlt mir wohl die Kompetenz. Moderne Musik für moderne Zeiten. Die jungen Leute stehen da wohl drauf. Hab ich mir mal erklären lassen. / 3,5 Sterne
BLACK FORCES
Alles begann im Herbst 1999 mit der Ausrichtung Hardcore. Im Jahr 2001 erschien dann das erste Demo „The Odd One Out" der Band und 2002 legte man mit „Let`s Call It A Day" gleich nach. Schon hier wurde der Weg vom Ursprünglichen Hardcore – Sound hin zu mehr Melodie, also dem Emocore, geebnet. „Trains About To Leave", war das dritte Demo der Band von 2003, bevor die nun aktuelle EP „Asphalt And Concrete" im aktuellen Jahr auf meinem Schreibtisch landete. Diese wurde noch mit dem alten Sänger Leo aufgenommen, der aber inzwischen bei ESTATE am Mikro steht. Zu hören gibt es in knapp 20 Minuten Emocore wie er sein sollte, mit wechselndem Gesang, den üblichen und leider deswegen auch etwas langweiligen Gitarrenriffs und natürlich viel Herzschmerz und Geschrei. Am ehesten empfehlenswert ist die Scheibe wohl für die Leute, denen 36 CRAZYFISTS zu hart sind, POISON THE WELL zu vertrackt und denen THRICE schon zu den Ohren rauskommt. Keine Frage, diese EP ist qualitativ gut eingespielt, aber ich frage mich ganz ehrlich, wie lange man mit dieser Art von Musik noch Erfolg haben kann. Aber zum Glück muss ich das nicht entscheiden und schließe mit verdienten 6 Punkten für LAW FOUND GUILT.
SOUNDBASE
Okay, das muss gleich zu Beginn gesagt werden: Der Bassist von Law Found Guilt (LFG) heißt Leo Pissenberger. Na gut, LFG sind Österreicher – ist aber trotzdem lustig. Sein Name hat allerdings – und das muss jetzt dringend mal festgehalten werden - auf die Mucke des Quartetts keinen Einfluss. Gut so. Ein schmackhaftes Emo-Rock-Süppchen mit Hardcore-Anleihen rühren die Jungs an. Immer mit Verve und Schwung, an der einen oder anderen Stelle vielleicht ein bisschen überwürzt. Rollende Rhythmen fehlen ebenso wenig, wie hysterische Screams und heldenhafte Gesangslinien. Und weil die Band vor allem auch nach außen hin zeigen will, dass sie ordentlich Haare auf der stählernen Brust hat, hat sie die Platte „Asphalt and Concrete" genannt. So weit, so gut. Viel zu meckern gibt's eigentlich nicht. Ich muss allerdings gestehen, dass mir auf dem Fünf-Tracker etwas die Abwechslung fehlt – auch wenn sich der Vierer stets sehr drum bemüht. Vielleicht sehe ich das auch etwas pingelig. Dennoch: Fünf Songs und dann Spannungsanfall. Das geht eigentlich nicht. Auch Referenzprodukte zu benennen fällt schwer. Angelika Express, One Man and his Droid, Waterdown, Rentokill. Die Band selbst hat noch zehn andere Combos als Vergleich angegeben, von denen ich allerdings zum großen Teil noch nie gehört habe. Wie auch immer. Kann man sich reinziehen, um aus der Masse hervorzustechen fehlt allerdings eine Prise Eigenständigkeit. Daher nur eine Bewertung im Mittelfeld.
VAINSTREAM
Die neu Platte "Asphalt and Concrete" von Law Found Guilt verspricht ziemlich viel was Emo angeht. Die (nur) 5 Songs starke Scheibe fetzt am Anfang erstmal richtig gut rein, schwängt dann aber schnell in den sehr Emo typischen Sound, der entweder gehasst oder geliebt wird. Ich persönlich finde den Sound eigentlich nicht schlecht, obwohl man ihn schon sehr oft gehört hat. LFG haben es aber geschafft ihre eigene Note dem Emosound hinzuzufügen, welche z.B. bei einem zweistimmigem Gitarren Intro in "Till The Water Comes" zu hören ist. Nicht nur bei diesem Song spürt man den hier vorhandenen Spaß am Musik machen. Derbe Shouts verschmelzen mit einem abwechslungsreichen Clean-Gesang, somit geht der Hardcore Flow nicht ganz verloren. Parallel schrammt auch der Mann an der Gitarre die übelsten Riffs und die schönsten Melodien von sich und erzeugt mit dem ständigen Wechsel dieser zwei Spieltechniken eine gewisse Spannung. Leider fahren die 5 Songs alle auf der gleichen Schiene, so dass man Abwechslung vergebens sucht. Wichtig ist noch zusagen das die 4 Jungs aus Östereich aus dem Umfeld von Bands wie Ephen Rian und Estate, deren Sänger früher selber bei LFG gezockt hat, kommen. Es handelt sich also um keine Trendemos, sondern um HC-Kids die schon seit 1999 Musik machen und leben. Unterm Strich kann ich die Platte allen Leuten empfehlen die generell auf Emo abfahren, und alle die mit Emo eher nichts anfangen können, sollten lieber die Finger von dieser EP lassen.
SELLFISH
Bei der Quasi-Debüt-EP von Law Found Guilt ist keinesfalls alles so grau in grau, wie es uns das Artwork vermitteln will. Die vier Österreicher haben ihre Hausaufgaben gemacht und viel in sich aufgesogen, was in den letzten Jahren in Sachen Hardcore, Emo und Screamo passiert ist. Zwar wirken einige Passagen auf „Asphalat And Concrete" (Finest Noise Releases / Radar) schon etwas zu klischeehaft, der Gesamteindruck stimmt aber. Gesang und Geschrei wechseln sich schön ab und bemühen sich darum den genretypischen Pathos weitestgehend zu vermeiden. Nicht immer ganz taufrisch, ist aber viel erträglicher als so manch andere Veröffentlichung im Trend der harten Musik. Auf Metalcoreparty hat man zum Glück weitestgehend verzichtet und so manches Riff kann durchaus gefallen. Wenn jetzt noch ein Schuss Innovation dazukommt und das Songwriting ausgefeilter wird, kann man von Law Found Guilt noch einiges erwarten.
DAREDEVIL
A good and interesting newcomer from Austria. Lawfoundguilt have their home at Hardcore, but over the last years they turned more into an Emo Rock band. The vocals are good, the most important point for a good Emo band. The changing emotional and screaming vocals fit perfect to the songs and make the opener VALLY OF FLAME a good one. The music is progressive on the one side, but straight and easy to following too. WELL MATCHED is a weaker track, but the chorus is huge. Sad for that song...with a better strophe it would be a killer track. Highlight is HOW TO POST DEAD LETTERS who shows the wide perspective of this band. TILL THE WATER COMES is too boring in my eyes, but BALANCE give you again a great song with good vocal melodies and screamed parts. Great! It is a long way to reach the class of the leading scene bands, but LFG will go their way. A very interesting newcomer with a lot of potential.